Insgesamt 17.443 Sportabzeichen wurden im nördlichsten Bundesland im vergangenen Jahr abgenommen – davon 6.736 Erwachsenen- und 10.707 Jugendsportabzeichen.
Alle Absolventinnen und Absolventen erbrachten die dafür erforderlichen Leistungsnachweise
in den Kernsportarten Leichtathletik, Schwimmen, Turnen und Radsport innerhalb eines Kalenderjahres. Bei einer Ehrungsveranstaltung des Landessportverbands Schleswig-Holstein (LSV) standen nun 102 von ihnen kürzlich im Kieler „Haus des Sports“ im Mittelpunkt: Es handelt sich um Frauen und Männer aus Schleswig-Holstein, die die Anforderungen zur Erlangung des Deutschen Sportabzeichens bereits mindestens 35 mal erfüllt haben.
Zum Teilnehmerkreis in der Landeshauptstadt gehörte auch eine kleine, aber feine „Ostholstein-Delegation“: Angela Langbehn, Sönke Marsen, Heinrich Marwell (alle TSV Lensahn) und Eckhard Springs (VfL Bad Schwartau) haben bereits zum 40. Mal die Prüfungen für das Deutsche Sportabzeichen erfolgreich bestanden und wurden für diese besondere Leistung geehrt. Ausgezeichnet wurde darüber hinaus Regina Köhn vom MTV Ahrensbök für ihre fast 26-jährige Prüfertätigkeit im Verein. Nicht an der Veranstaltung teilnehmen konnte Jens Lewandowski vom TSV Neustadt, der bereits 45 „Sport-Orden“ geschafft hat. Nicht nur die erfolgreichen „Sportabzeichen-Veteranen“ freuen sich über diese Würdigung ihrer sportlichen Leistungen, sondern auch Günter Frentz, Sportabzeichen-Obmann im Kreissportverband Ostholstein: „Die Ehrenveranstaltung beim Landessportverband ist schon seit Jahren ein sehr gut organisiertes Event in einem besonders feierlichen Rahmen. Und das wertet die besonderen Leistungen der Sportlerinnen und Sportler noch zusätzlich auf“.

Foto: Nika Giesenberg.
Die „Ostholstein-Delegation“ bei der Sportabzeichen-Ehrung vom LSV in Kiel (von links): Heinrich Marwell, Sönke Marsen (beide TSV Lensahn), Eckhard Springs (VfL Bad Schwartau), Angela Langbehn (TSV Lensahn) und Regina Köhn (MTV Ahrensbök).
Fragen zu dieser Pressemitteilung beantwortet gern Carsten Stender unter presse@ksvoh.de und 0174 6883447.
